Aktueller Projektstatus

Die Technologien wurden in der letzten Woche angepasst. Derzeit stehen wir täglich im regen Austausch mit Nutzern und verschiedenen Institutionen und Organisationen, um die relevanten Inhalte zu verbessern. Dabei erarbeiten wir im Dialog die tatsächlichen Auswirkungen der Gesetzgebung. Durch das viele Feedback und mehr als 30.000 Nutzern stehen nun vor allem viele Detailfragen für konkrete Aufstiege in verschiedenen Räumen im Vordergrund. MAP2FLY hilft dadurch nicht nur bestehende Lücken in der Gesetzgebung zu finden, sondern wirft auch Fragen in der Interpretation auf. Wir stellen daher nicht nur eine Sensibilisierung der Nutzer, sondern auch der Behörden fest. Der Austausch zwischen allen Beteiligten hat sich konstruktiv intensiviert. Darauf sind wir sehr stolz.

Neue Updates

Die nächsten Updates sind nun eingepflegt. Die Datenbank wurde aktualisiert. Die Bundeswasserstraßen wurden auf Grundlage des WSV aktualisiert, die Zonen werden im nächsten Update genau angepasst. Die Flughäfen und Flugplätze wurden aktualisiert, stillgelegte Flugplätze verifiziert. Die ICAO Bezeichnungen wurden ergänzt. Die Flughöhe wurde nun konkret mit der Anzeige und der Abfrage in der Karte kombiniert, so dass jeweils nur Auflagen der jeweiligen Höhe berücksichtigt werden. Es haben Detailanpassungen von Karteninhalten stattgefunden. Die Texte der Auflagen wurden konkretisiert.

Nächste Schritte

Durch das umfassende Feedback und den intensiven Austausch mit Verbänden, Unternehmen, Hobbyfliegern, Polizein und Behörden wird als nächstes eine Anpassung der Auflagen der visualisierten Inhalte stattfinden. Diese konnten in den letzten 14 Tagen sehr gut erörtert werden. Auch in Absprache mit den Luftaufsichtsbehörden konnten verschiedene Auslegungen der Verordnungslage diskutiert werden. Diese werden für die jeweiligen Länder bereits angepasst. Dazu wird MAP2FLY unter anderem konkreter in Sachen PIS, PJA, RMZ, Industrieanlagen, Bahnanlagen, Anlagen der Energieerzeugung, usw. Der Gesetzgeber wird auch Änderungen in der Anwendung der derzeitigen Verordnungslage vollziehen. Der Service wird im Anschluss inhaltich verbessert und noch genauere Erstinformationen werden zur Verfügung stehen.

Der Erfolg von MAP2FLY

Auch wenn wir keine offiziell zuständige Stelle sind und lediglich Erstinformationen bieten, ist MAP2FLY ein überragender Erfolg. Es ist ein Erfolg der Community, engagierten Menschen, Behörden und Verbänden, die das Umfeld für Anwender von RPAS Technologien gemeinsam verbessern wollen. Auf diesem gemeinsamen konstruktiven Austausch beruht das Projekt MAP2FLY. DANKE!

Wir entwickeln den Service konkret weiter.

Euer FlyNex Team

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