Nass, windig, kühl – nach meteorologischer Definition ist schon seit dem 01. September Herbst. Auch die ersten Herbststürme lassen nicht mehr lange auf sich warten. Um Haus und Hof muss dabei hierzulande kaum jemand fürchten, doch ganz ungefährlich sind die Unwetter trotzdem nicht. Häufig werden Dächer abgedeckt, Fassaden angegriffen und öffentliche Infrastruktur beschädigt. Zu letzterer zählt auch das deutschlandweite Stromnetz, das bei Unwettern besonders gefährdet ist.

Kein Herbst vergeht ohne gerissene Kabel, defekte Isolatoren oder vollständig abgeknickte Masten. Derartig große Schäden sind, wenn auch aufwendig zu beheben, zumindest einfach zu erkennen. Schwieriger wird es schon bei kleineren, weniger gut erkennbaren Schäden, oder einer komplexen Anhäufung von Beschädigungen. Hier kann die notwendige Schadensbewertung zu einer aufwendigen und zeitintensiven Aufgabe werden.

Höchste Effizienz durch Drohnen

Doch das muss nicht länger so sein: Drohnentechnologie ist die Lösung. Sie ist im Schnitt etwa 40 Prozent günstiger als der Einsatz von Industriekletterern oder Fachpersonal im Helikopter. Darüber hinaus brauchen ausgebildete Drohnenpiloten in vielen Fällen nur wenige Minuten für die Inspektion eines Strommastes. Und als wären Zeit- und Geldersparnis nicht genug, läuft bei dieser Art der Schadensbewertung niemand Gefahr, einen Stromschlag zu erleiden. Nur falls Beschädigungen erkannt werden, muss noch entsprechendes Fachpersonal zur Tat schreiten.

Die Vorteile von Multikoptern für die Inspektion von Stromtrassen sind also vielfältig. Doch ob man die Technologie auch einsetzen darf, ist oft fraglich. Schuld daran ist das aktuell in der Bundesrepublik vorhandene Geflecht von Regeln und Gesetzen zum Thema Drohnen. Bei deutschlandweit über 350.000 Strommasten finden Inspektionen in verschiedensten Umgebungen statt. Gerade innerhalb von Städten tut sich dabei schnell ein rechtliches Labyrinth auf.

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